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Mitglied im Deutschen Karate Verband, im Landessportbund- und Karateverband Sachsen Anhalt, KSB Salzland e.V. und Mitglied im Förderverein des Kreissportbundes Salzland e. V.
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Nach vielen Jahren, in denen Michel Olschewski selber als Karateka trainierte und den Sport Karate in anderen Vereinen lehrte, erfüllte er sich seinen Traum und gründete mit sieben weiteren Sportkameraden am 19.07.2003 die Sport- und Karateschule Staßfurt e.V. mit dem Trainingssitz in den Sporthallen der Staßfurter Berufsschule, sowie der Kastenschule in Staßfurt Nord.
Bereits nach fünf Monaten konnte der Verein 40 Mitglieder verbuchen. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene wurden neugierig und besuchten die angebotenen Schnupperkurse. Die Mehrheit fand bis heute Gefallen und wurde Mitglied. Im Jahr 2005 wurde die 100er Marke gebrochen – die Zahl der Mitglieder stieg und damit auch der Erfolg der Sport- und Karateschule Staßfurt e.V. Viele Kinder und Jugendliche wechselten von dem Budo Club Staßfurt zu Michel, um von ihm, der selbst jahrelang aktiver Wettkämpfer und Athlet im Landeskader Sachsen-Anhalt war, optimal trainiert zu werden. Es entstand schnell eine sehr erfolgreiche Wettkampfgruppe, die als Mitglied im Landeskader an nationalen sowie an internationalen Turnieren teilnahm und vordere Plätze belegte.
Heute hat der Verein um die 135 Mitglieder, die sich im Alter von 5 bis 53 Jahren befinden und, die von insgesamt vier lizensierten TrainerInnen trainiert werden. Seit der Vereinsgründung wurden viele Landesmeistertitel erkämpft und 3. sowie 5. Plätze auf Deutschen Meisterschaften belegt. Ein Highlight aller Wettkampfwochenenden war die Teilnahme an den internationalen Turnieren in Österreich und Italien.
Auch hier konnte sich der noch junge Verein behaupten und für die Athleten Anita Kreibich und Marvin Mattheis zeigte sich, dass sich das intensive Training bezahlt gemacht hat. In Österreich bei den Austrian Open in Salzburg belegte Anita den 2. Platz. In Italien beim World open Championship of Karate Shotokan in Jesolo/ Italien erkämpfte sich Marvin den 2.Platz und Anita den 1.Platz. Neben dem leistungsbezogenen Wettkampftraining bietet die Sport- und Karateschule auch Breitensportkurse für Klein und Groß an.
Kinder ab fünf Jahren erlernen den Kampfsport spielerisch. Beim Soundkarate lernen die Kleinen mit Hilfe von Bällen, Parcours und kleinen Spielen schnell und einfach die Grundtechniken des Karate. Sobald die Basics beherrscht werden, können die Grundtechniken kombiniert werden, sodass die Kinder später Gürtelprüfungen ablegen können. Aber nicht nur der Kinder- und Jugendbereich ist in der Sport- und Karateschule stark vertreten. Auch die Erwachsenengruppen mit teilweise hoher Graduierung finden immer mehr Zuwachs und bekommen einen optimalen Ausgleich zum Berufsalltag.
Alle Trainingsgruppen werden zielgerichtet klein gehalten, um den Lerneffekt zu maximieren. Als kleinen sportlichen Ansporn wird jeden Monat ein Fitnesstest durchgeführt, der die Disziplinen Bankwechselsprung, Liegestütze, Bauchaufzüge, Seilspringen und Medizinballdrücken beinhaltet. Die Werte werden festgehalten und können monatlich oder jährlich miteinander verglichen werden, um festzustellen, ob eine Verbesserung der sportlichen Fitness eingetreten ist.
Egal, ob Breiten- oder Leistungssport, im Vordergrund soll für alle Karatekas immer der Spaß am Sport stehen.
Mit Sommer- wie auch Wintercamps, Vereins- und Weihnachtsfeiern, sowie Bowlingabenden bietet die Sport- und Karateschule seinen Mitgliedern auch außerhalb der Trainingszeiten ein großes und vielfältiges Freizeitangebot.
Der Umzug der Sport- und Karateschule im Mai 2009 in das eigene Dojo in die Atzendorfer Straße bietet den Vereinsmitgliedern optimale Trainingsbedingungen.
Eine große Spiegelwand ermöglicht den Karatekas sich bei Übungen selbst und schnell zu korrigieren. Die Fläche der Halle ist ausreichend groß, sodass die Möglichkeit besteht zwei Trainingsgruppen parallel zu trainieren. Für die Wettkampfgruppe besitzt der Verein eigene Wettkampfmatten, sodass sich die aktiven Karatekas unter möglichst realen Rahmenbedingungen auf die Turniere vorbereiten können.
Mit einer Vielzahl von Sandsäcken, Dummys sowie diversem anderen Trainingsequipment kann das Training sehr vielfältig gestaltet werden. Der geräumige Vorraum bietet den Eltern der Kinder mit mehreren Sitzgelegenheiten die Wartezeit, während die Kleinen trainieren, zu überbrücken.
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