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Mitglied im Deutschen Karate Verband, im Landessportbund- und Karateverband Sachsen Anhalt, KSB Salzland e.V. und Mitglied im Förderverein des Kreissportbundes Salzland e. V.
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In der Sport- und Karateschule Staßfurt wird von den sechs Stilrichtungen, die es in dem Kampfsport Karate gibt, die Stilrichtung Shotokan gelehrt.

Wir haben einige unserer Vereinsmitglieder befragt was Karate ist und warum sie diesen Sport ausüben:

„Karate ist eine Kampf- und Selbstverteidigungssportart aus Japan.“ Jessica, 15 Jahre

„Karate ist eine Sportart, bei der es um Kampf und Selbstverteidigung geht; Regeln einzuhalten.“ Eva, 42 Jahre

„Karate ist eine Kampfsportart, die die Möglichkeit bietet Gleichgewicht, Konzentrationsfähigkeit und Selbstverteidigung zu schulen – eine Verteidigung ohne Waffen.“ Ute, 52 Jahre

„Ich mache Karate, dass ich mich wehren kann.“ Julia, 7 Jahre

„Ich mache Karate, um Disziplin, Kraft, Selbstbewusstsein und Selbstbeherrschung zu erlangen. Außerdem macht es mir Spaß.“ Tim, 13 Jahre

„Ich mache Karate, weil ich lernen möchte wie man sich in einer Notsituation verteidigt und weil ich dadurch selbstbewusster werde.“ Jessica, 15 Jahre

„Ich mache Karate, um mich körperlich fit zu halten und weil mich die Kampfkunst interessiert.“ Thomas, 38 Jahre

„Ich mache Karate, um mich fit zu halten, an meine Grenzen zu gehen und um mich zu fordern. Außerdem macht es mir Spaß in gemischten Gruppen jeden Alters Sport zu treiben.“ Eva, 42 Jahre

„Ich mache Karate, um mein Wohlbefinden zu verbessern und meine Konzentrationsfähigkeit zu steigern.“ Andreas, 53 Jahre


Kinder erlernen den Sport auf einer spielerischen Art und Weise. Für sie bietet Soundkarate eine gesonderte und leicht vereinfachte Prüfungsordnung mit altersgerechten Ansprüchen. Im Soundkarate wird mit Bällen, Parcours und vielen kleinen Spielen gearbeitet, die den Kindern das Erlernen der Karategrundtechniken erleichtern sollen.

Das Training lehrt neben dem Sport Karate an sich die Schulung der Aufmerksamkeit, der Disziplin, sowie den Respekt  gegenüber dem Trainer und den Sportkameraden. Mit vielen kleinen Übungen wird das Geschick der Kinder herausgefordert und die Reaktionsfähigkeit verbessert. Partnerübungen und Spiele fördern die Entwicklung des Teamgeistes der Kinder, der beim in weiteren Verlauf des Trainings eine besondere Rolle spielt. Das Gemeinschaftsgefühl gibt den Kindern gegenseitig Rückhalt und Ansporn gemeinsam zielstrebig und erfolgreich zu trainieren.

Nach ungefähr zwei Jahren Training soll das besondere Talent des Sportlers gefördert werden. Das Talent kann in dem Bereich Kata oder Kumite liegen. Diese zwei Bereiche bilden mit dem Kihon die drei grundlegenden Formen des Karate.

Das Kihon bezeichnet man auch als Grundschule oder Basistraining, bei dem alle Grundtechniken des Karate mit deren Kombinationsmöglichkeiten gelehrt werden.

Kata beschreibt die Form des Karate, bei der die im Kihon erlernten Techniken aneinander gereiht werden und der Karateka verschiedene vorgeschriebene Formläufe erlernt, die mit zunehmender Graduierungsstufe höheren Ansprüchen gerecht werden müssen.

Die dritte Form des Karate ist das Kumite, bei dem sich zwei Karatekas in einem simulierten Kampf nach festgelegten Regeln  gegenüber stehen.

Der Karateka muss selber entscheiden, ob er sich bei der speziellen Talentförderung im Rahmen des Leistungs- oder Breitensports bewegen möchte. Ob Leistungs- oder Breitensport, fest steht, dass immer der Spaß im Vordergrund stehen soll.

Doch muss dem Sportler auch bewusst sein, dass der Leistungssport viel Disziplin und eigenen Ehrgeiz abverlangt. Man soll lernen sich Ziele zu setzen, danach zu streben, um sie erfolgreich umsetzen. Das gibt Ansporn für das weitere Training.

Ein anderer Trainingsbereich, der in allen Trainingsgruppen ab einer bestimmten Graduierung geübt wird, ist die Selbstverteidigung. Hier soll der Sportler lernen die Techniken, die er bisher erlernt hat  in abgewandelter Form und in simulierten gefährlichen Situationen anzuwenden, um Angriffe abzuwehren. Nicht ganz uninteressant ist hier die Schulung der Körpersprache, mit der man bereits Konflikten in alltäglichen Situationen aus dem Weg gehen kann.
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